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Führung/Vorgesetztenbeurteilung

Nur so erhalten diese stärkeren Einblick in die Wahrnehmung ihres Verhaltens und ihrer Kompetenzen bei den Mitarbeitern (Fremdbild) und können sich gezielt mit Entwicklungspotentialen und dem Selbstbild als Führungskraft auseinandersetzen. Die Beurteilung von Vorgesetzten durch ihre Mitarbeiter sowie ein umfassenderes, multi-perspektivisches „360°- Feedback“ gehören mittlerweile zu bewährten Bausteinen der Führungskräfteentwicklung. Vorgesetzten-Beurteilungssysteme bedürfen der fundierten Vorbereitung und Integration ins Unternehmen. Bei der Implementierung solcher Verfahren ist es meist ratsam, „von oben nach unten“ vorzugehen, d.h. dass zunächst höhere Führungskräfte sich einer entwicklungsorientierten Beurteilung stellen. Von Vorteil ist auch ein wechselseitig angelegtes Feedback.

  1. Wie sieht es um die Akzeptanz und Zufriedenheit hinsichtlich der Führungskräfte bei den Mitarbeitern und weiteren relevanten Bezugsgruppen (Vorgesetzte, Kollegen, Kunden etc.) innerhalb und außerhalb des Unternehmens aus?
  2. Wie kongruent ist die Fremd- und Selbstwahrnehmung von Führungskräften im Hinblick auf Mitarbeiterurteile oder die Einschätzung weiterer Bezugsgruppen, z. B. Kunden?
  3. Wie lässt sich die Zusammenarbeit mit Führungskräften konkret verbessern und weiterentwickeln?
  4. Welche Unterstützung brauchen die Führungskräfte selbst, um heterogene Erwartungen und Anforderungen zu bewältigen?
  5. Welche Führungskultur wird aus Sicht von Führungskräften, Mitarbeitern oder weiteren Bezugsgruppen den Anforderungen des Unternehmens im Markt gerecht?

Methoden

  1. Quantitative Befragungen
  2. Qualitative Befragungen (im Rahmen der Konzeption und zur vertiefenden Problemanalyse)
  3. Gruppendiskussionen und Einzelinterviews
  4. Statistische Wirkungsanalysen (zur Ermittlung relevanter Einflussgrößen, „Stellschrauben“)
  5. Führungskräfte-Workshops zur Diskussion und Umsetzung von Analyseergebnissen

Ergebnisse

  1. Umfassende Beschreibung und Analyse der Führungskräftebeurteilungen
  2. Vergleichswerte: Beurteilungsunterschiede zwischen verschiedenen Führungskräftegruppen und zwischen verschiedenen Beurteilerperspektiven
  3. Evaluation konkret durchgeführter Maßnahmen der Führungskräfteentwicklung
  4. Konkrete Hinweise zur Verbesserung von Führungs- und Kommunikationsprozessen
  5. Kommunikationstools für das Führungskräfte-Feedback: Muster-Präsentationen, Beiträge für Workshops
  6. Hinweise zur Gestaltung von Führungskräftetrainings

 
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