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Konsumentenbefragungen - Haushaltsumfragen

Sie liefern wichtige Anhaltspunkte zu unterschiedlichen Themen des Konsumentenverhaltens, zu Verbraucherwünschen sowie zum Produkt- und Unternehmensimage. Am „Ohr und am Puls der Verbraucher“ zu sein, ist für Unternehmen gerade in Zeiten zunehmender Individualisierung von Lebenslagen und dynamischer Lebensstile von enormer Bedeutung. Nur so lassen sich neue Märkte erschließen, neue Produkte konsequent marktorientiert entwickeln und neue Kunden gewinnen.

Vorteile von Konsumentenbefragungen

  1. Einstellungen, Bedürfnisse und Wünsche zu Produkten und Dienstleistungen werden repräsentativ und zielgruppengenau ermittelt
  2. Unterschiede in verschiedenen demographischen und psychologischen Zielgruppen werden transparent
  3. nationale oder internationale Repräsentativbefragungen (auf der Basis einer Zufallsstichprobe oder einer Quotenstichprobe) erlauben eine Übertragung der Ergebnisse auf die Gesamtbevölkerung
  4. Zielgruppenbefragungen (z. B. Kundenbefragungen, Befragungen von verschiednen Verbrauchersegmenten, B2-Befragungen, Screening der Zielgruppen nach von Ihnen vorgegebenen Kriterien) zeigen die spezifischen Anforderungen der Zielsegmente auf Basis verlässlicher Stichproben

Für welche Fragestellungen eignen sich Konsumentenbefragungen?

Die Anwendungsbereiche von Konsumentenbefragungen umfassen schwerpunktmäßig die Verbrauchsgüterindustrie sowie den gesamten Dienstleistungssektor. Zentrale Handlungsrelevanz haben die Ergebnisse vor allem in der Produktentwicklung sowie dem strategischen und operativen Marketing. Inhaltlicher Fokus von Konsumentenbefragungen kann u.a. sein:

  1. Marktsegmentierung
  2. Marktpotentialschätzung
  3. Markttrendanalyse
  4. Produktentwicklung
  5. Verbrauchertypologie
  6. Imageanalyse / Potentialanalyse
  7. Kundenzufriedenheitsbefragung mit Benchmark-Analysen

Vorgangsweise

  1. Klärung der Ziele, Rahmenbedingungen und Themenfelder für die Konsumentenbefragung
  2. Entwicklung eines inhaltlich und methodisch fundiertes Befragungskonzepts und eines entsprechenden Befragungsinstrumentariums
  3. Rekrutierung der Befragungsteilnehmer auf Basis einer Zufallsstichprobe bzw. nach einem Quotenplan und gemäß den vereinbarten Zielgruppenkriterien
  4. Durchführung von schriftlichen, telefonischen, persönlich-mündlichen Befragungen oder Online-Befragungen als Einthemen- oder Mehrthemenbefragungen, als Einmalbefragung oder regelmäßige Panelbefragung (Für Online-Befragungen steht ein eigenes Online-Panel zur Verfügung)
  5. Darstellung und Präsentation der Ergebnisse in einem ausführlichen Tabellenbericht und einem zusammenfassenden Chartbericht bzw. Management-Summary

 
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